Wer ich bin

Bild: Attila Radnai

Ich bin Berit Blümel, 54 Jahre, Kapitänstochter ursprünglich aus Buxtehude, seit 94 in Köln, mit Mann und zwei Teenagern seit 2003 in Rodenkirchen zuhause.

Seit 2017 bin ich in der SPD – aus tiefster Überzeugung: 4 Jahre Erfahrung aus der Kölner Tafel Organisation und Arbeit in der Geflüchtetenhilfe WiSü, die immer lauter werdende rechte Hetze haben es für mich, ja fast notwendig gemacht, mich auch politisch gegen Rassismus und Antisemitismus einzusetzen und für die Menschen zu kämpfen, die unsere Unterstützung benötigen.

Als Diplomkauffrau habe ich bei großen Kölner Arbeitgebern und viel im Ausland gearbeitet: In Großbritannien, Estland, USA, Brasilien und Taiwan. Das gibt mir einen großen Erfahrungsschatz und die Fähigkeit, Sachverhalte mit Abstand zu betrachten und eine Wertschätzung dessen, was wir bereits in Deutschland/NRW/Köln für die Menschen erreicht haben. Ich arbeite als Projekt-Controllerin für zwei Forschungsbereiche am Fraunhofer Institut FIT, dem IT-Forschungszentrum der Institute für angewandte Forschung, also mittendrin in der digitalen Transformation von öffentlichen Einrichtungen und Unternehmen, national und international.

Ich lebe und fördere Chancengleichheit am Arbeitsplatz. Schon im Jahr 2000 habe ich im mittleren Management bei Ford in Teilzeit und Jobsharing individuelle Arbeitsmodelle gefordert und umgesetzt, habe internes wie externes Mentoring betrieben und mich in Frauengruppen engagiert.

Meine Ämter / Mitgliedschaften

2018 bin ich als Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Rodenkirchen / Weiss / Hahnwald / Michaelshoven gewählt und dieses Jahr wieder bestätigt worden. Seit der Kommunalwahl 2020 bin ich sachkundige Bürgerin im Wirtschaftsausschuss der Stadt Köln und Aufsichtsrätin der GEW Köln AG. Ich bin Mitglied bei ver.di, Kölner Tafel e.V., WiSü e.V. (der Hilfsorganisation für Geflüchtete im Kölner Süden) bei den Helfenden Händen/Diakonie Michaelshoven und bei Greenpeace.

 

Ganz persönlich:

  • Lieblingsort: Am Rhein und durch den Wahlkreis auf dem Rad. Ich bin immer wieder fasziniert, welch‘ schöne Ecken es im Kölner Süden gibt. Mit der Geschwindigkeit und dem Blickwinkel auf dem Rad sieht man sie auch!
  • Meine Vorbilder: Meine Großtante, in Wladiwostok geboren, 3 Kinder durch den Krieg gebracht, später in Essen mit der SPD im Herzen, Jacinda Ardern, die Premierministerin Neuseelands, repräsentativ für besonders mutige Politik (z.B. Übergang zu einer nachhaltigen und emissionsarmen Wirtschaft, Unterstützung einer florierenden Nation im digitalen Zeitalter, Verringerung der Kinderarmut) und Ihren einzigartigen Politikstil
  • Lieblingsmusik: 2 Jahre in Brasilien prägen: Musica Popular Brasileira höre ich bei meiner Frequenz 103,3 WDR COSMO genauso gern wie die Kölner Band Bukahara
  • Lieblingslektüre: Julie Zeh „über Menschen“, Bruce Chatwin „on the Black Hill“,